Nachdem ich jetzt die Data Recovery Appliance ein paar Wochen im Betrieb habe konnte ich folgende Verbesserungen bzw. Workarrounds durchführen:
Nach Arbeitsspeichererhöhung der Appliance von 2 auf 4 GB hat sich die Performances meines Erachtens merklich verbessert. Der Service stürzt jetzt auch nicht mehr so oft ab.
Eine CPU Erhöhung von 2 auf 4 hat leider nicht so viel gebracht.
Wenn man nicht auf ein VMDK oder Raw Device schreibt sondern über Netzwerk auf eine CIFs Share sollte man unbedingt die IP Adresse des Servers und nicht den Namen verwenden. Hat bei mir einige der “Task terminated enexpectedly, possibly due to a power failure or system crash.” Fehler behoben.
Die Reports kann man nicht löschen und sie werden scheinbar in Version 1.1 nicht automatisch bereinigt. Falls man die Einträge unbedingt loswerden möchte kann man folgendes tun:
Die beiden Dateien Config10.dat und Config10.bak im Verzeichnis /var/vmware/datarecovery/ beinhalten sowohl Backup-Konfiguration als auch alle Reports. Die Dateien können nachdem man den Dienst mit “service datarecovery stop” beendet hat gelöscht werden.
Allerdings muss man dann die Appliance neu konfigurieren. D.h. alle Backupjobs und Backupziele sind erstmal nicht mehr vorhanden. Die Restorepoints werden wieder angezeigt sobald man das Backupziel wieder korrekt konfiguriert hat.
Sehr umständlich aber es funktioniert, ich hoffe VMware baut in die nächste Version eine Logfile Verwaltung mit ein.
p.s. die standard Zugangsdaten zur Appliance sind root // vmw@re
Den aktuellen Standort eines Benutzers zu ermitteln, definiert durch die Active Directory Sites, funktioniert folgender VBS Code:
On Error Resume Next
Set wshShell = WScript.CreateObject( "WScript.Shell" )
strUserDomain = wshShell.ExpandEnvironmentStrings( "%USERDOMAIN%" )
strComputer = "."
Set objWMIService = GetObject("winmgmts:" _
& "{impersonationLevel=impersonate}!\\" & strComputer & "\root\cimv2")
Set colItems = objWMIService.ExecQuery("SELECT ClientSiteName FROM Win32_NTDomain WHERE DomainName = '"& strUserDomain &"'",,48)
For Each objItem in colItems
' Hier wird der erkannte Sitename der Anmeldedomäne ausgegeben.
strSiteName = objItem.ClientSiteName
next
select case strSiteName
case "Berlin"
' Tu irgendwas
case "München"
' Tu irgendwas anderes
end select
Getestet unter Windows XP, Windows 2003, Vista und Windows 7.
Ich freunde mich gerade mit Ruby on Rails an, da war es naheliegend sich eine schöne IDE dafür zu suchen die bereits Testserver und alles enthält so das man sich nicht mit der Installation des selbigen herumschlagen muss.
Meine Wahl fiel dabei auf Aptana RadRails, ein wirklich nettes Produkt.
Das einzige Problem was ich bisher hatte, und das auch nur auf dem Laptop hier im Büro, war das grundlose verweigern jeder Art von Plugin-Installation via GEM.
Jeder Versuch wurde mit
ERROR: While executing gem ... (Errno::ENOENT)
No such file or directory - U:/
quitiert. Das Laufwerk U:/ ist mein Homedrive im Netzwerk.
Die Lösungsvorschläge aus dem Netz, die Umgebungsvariablen “GEM_HOME” und “GEM_PATH” zu setzen hatten leider keinen positiven Effekt.
Ein kleiner Eintrag in der gem Datei unter c:\ruby\bin\gem bringt die Erlösung:
#!C:/Ruby/bin/ruby.exe
#--
# Copyright 2006 by Chad Fowler, Rich Kilmer, Jim Weirich and others.
# All rights reserved.
# See LICENSE.txt for permissions.
#++
ENV['HOME'] = "C:/ruby"require 'rubygems'
require 'rubygems/gem_runner'
require 'rubygems/exceptions'
required_version = Gem::Requirement.new "> 1.8.3"
unless required_version.satisfied_by? Gem.ruby_version then
abort "Expected Ruby Version #{required_version}, was #{Gem.ruby_version}"
end
args = ARGV.clone
begin
Gem::GemRunner.new.run args
rescue Gem::SystemExitException => e
exit e.exit_code
end
Vielleicht gibts noch eine bessere Lösung, so funktioniert es bei mir aber auf alle Fälle ohne herumdoktorn an den Umgebunsvariablen.
Wenn man man mal in die Verlegenheit kommt und versucht über Javascript eine z.B. Russische Fehlermeldung auszugeben gibt es folgendes Problem: Der Browser spielt nicht mit :(
<script language="javascript">
alert('Журналистка CNN Хала Горани беседует с Мэтью Чансом - он был знаком с Натальей');
</script>
Das Ergebnis, trotz korrekter UTF-8 Einstellung des Browsers und der Webseite, überzeugt leider nicht.
Die Lösung: Der Text muss vorher für Javascript vorbereitet werden, pures Unicode scheint da wohl nicht zu funktionieren.
Ein Problem bei einer Windows 2000 Domäne, d.h. einer Domäne die sich nicht im einheitlichen Modus befinden, ist das nicht alle Eigenschaften von Objekten innerhalb der Domäne zwischen den Domänencontrollern repliziert werden.
Dies Betrifft unter anderem auch die letzte Anmeldezeit eines Benutzerkontos.
Dieser Wert ist allerdings ziemlich nützlich um z.B. Benutzerleichen zu identifizieren.
Mir ist kein Windows Boardmittel bekannt mit dem man diese Werte aus einer Domäne über alle Domänencontroller hinweg auslesen kann, deswegen habe ich mir ein kleines Tool geschrieben.
Das ganze wird dann über alle DCs für alle Benutzer ausgelesen.
Der Benutzeraccount unter dem das Progamm läuft muss mindestens entsprechende Werte aus dem AD lesen können (wär auch komisch sonst), eine Schreibberechtigung ist natürlich nicht notwendig. Das Ergebnis ist einfach mit Access/Excel/Stift und Zettel o.Ä. auszuwerten.
Geschrieben in VB.NET, wenn lieb gefragt wird schick ich bestimmt auch den Quellcode zu
Das umstrittene Gesetz gegen Kinderpornographie im Internet, das vom Bundestag und vom Bundesrat schon verabschiedet worden ist, steht womöglich wegen ablaufender Fristen und subtiler Trickserei des Bundeswirtschaftsministeriums vor dem Scheitern.
Ein Sprecher des Ministeriums bestätigte am Dienstag der Süddeutschen Zeitung, dass das Gesetz nicht, wie üblich, zur Ausfertigung an den Bundespräsidenten, sondern zunächst wegen europarechtlicher Vorgaben “zur Notifizierung” an die EU-Kommission weitergeleitet worden sei.
Geht Zensursula vielleicht doch nicht nur der Internetgemeinde auf die Nerven? Das dies ein letzter verzweifelter Versuch ist das Gesetz zurückzunehmen, ohne dabei das Gesicht zu verlieren, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Diese Art ist überhaupt nicht Wählerwirksam – und das ist offensichtlich ja alles um was es noch geht.
Ich bin gespannt was sich daraus nun noch entwickelt, und ob unser Bundespräsident das Ding, falls es doch noch zufällig Rechzeitig zurückkomt, ohne murren absegnet. Da wird die Zensuschi nicht erfreut sein. Arme Frau
Und nachdem die nächste Regierung meiner Meinung nach von CDU/CSU und FDP gestellt wird, und die FTP sich als einzige Opositionskraft gegen dieses Gesetz ausgesprochen hat sollte es eigentlich dann vom Tisch sein. Das Problem wird nur wieder das Rückgrad sein, wie schon so oft.
Hm, was passiert wenn man bei einem Testsystem (MS Forefront + WSUS) nach der Grundinstallation vergisst den Snapshot zu entfernen muss ich gerade leidvoll erfahren.
1. Der Host geht auf Status rot da wärend des Snapshot entfernen keine automatische Lastverteilung funktioniert.
DRS-Ressourceneinstellungen können nicht auf dem Host ‘xyz’ in ‘Datacenter’ angewendet werden (Ursache: Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Invalid fault). Dies kann die Effektivität von DRS erheblich beeinträchtigen.
2. Das Snapshot entfernen dauert zu lange fürs Virtual Center, d.h. es gibt eine Fehlermeldung sowie einen Timeout.
Tipp: Um zu sehen was los ist, direkt auf den entsprechenden ESX Host gucken, denn da läuft das entfernen weiter.
3. Das Entfernen dauert eine halbe Ewigkeit, aber da muss ich jetzt wohl durch. Ich brauch ein schnelleres Storage, blödes Ding
So ein Snapshot entfernen kann schonmal ne Stunde dauern, ich darfs wohl nicht mehr vergessen. ^^
Das erinnert mich so an meine eigene Katze. Sobald ein Fluginsekt bei uns in der Wohnung ist wird der Killerinstinkt aktiv, aber natürlich nur bis der kleine Mann die Lust daran verliert. Denn dann stört die Fliege auch nicht wenn sie direkt auf seinem Kopf sitzt. Manchmal ist er ziemlich faul